Wo geht Kunst?

P R O J E K T  –    W o   g e h t   K u n s t  ?
KunstdomäneAnette Göke vom Atelierhaus KunstDOmäne und seine Künstler   –   www.kunstdomäne.de
Dortmunder Bündnis – „Wo geht Kunst?
Als Dortmunder Bündnis haben sich drei Kooperationspartner zusammengeschlossen, die bereits langjährige Erfahrungen im Bereich Kunst und Kultur vorweisen können.
Die Dortmunder Jugendkunstschule balou e.V. geht gemeinsam mit der Stadtteilschule e.V. und der Kulturmeile Nordstadt e.V. an die Organisation und Durchführung dieses weitreichenden Kunstprojektes heran.
Das Projekt “ Wo geht Kunst!?“ soll den teilnehmenden Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren einen Einblick in unterschiedliche Möglichkeiten der kreativen Arbeit geben.
Nicht eine Wissensvermittlung wie aus dem Schulunterricht gewohnt steht im Fokus, sondern das Kennenlernen von „kreativer Arbeit“ als Berufsfeld.
Die Jugendlichen werden nach einer Schnupperphase in den Ateliers der Kreativen in der Nordstadt an ihren eigenen Projekten arbeiten.
Zu den künstlerischen Arbeitsfeldern gehören:
Malerei, Bildhauerei, Grafik, Installation in unterschiedlichen Facetten. Anette Göke und Almut Rybarsch-Tarry zeigen den Jugendlichen Möglichkeiten sich kreativ zu betätigen.
Alle Kurse sind kostenfrei zu besuchen.
Je nach Ideenfindung und Material wird in Gruppen gearbeitet, oder einzelne eigene „Kunstwerke“ geschaffen“.
So arbeiten zurzeit 14 Jugendliche aus unterschiedlichen Sozialen und kulturellen Schichten u.a. im Atelier der Dortmunder Künstlerin Anette Göke zum Thema Dadaismus.
Teilnehmer 2014-2015 Wo geht Kunst(Foto der „Wo geht Kunst?“ Gruppe 2014/ 2015 1. Reihe 2.v.lks.Künstlerin Anette Göke, Tanja Melina Moszyk( Jugendkunstschule Balou) und hintere Reihe rechts die begleitende Pädagogin Claudia Müller)
Die „Wo geht Kunst?“-Gruppe 2016 trifft sich wöchentlich im Atelier von Anette Göke im Atelierhaus Kunstdomäne und erstellt  große und kleine Bilder auf Leinwand, die im Juni 2016 dann u.a. im Rahmen des DADADO100 Projektes der Öffentlichkeit präsentiert werden.

ein Teilnehmer 2014-2015 Wo geht Kunst     zwei Teilnehmer 2014-2015 Wo geht Kunst
„Des Meisters Lohn“ ist somit die Präsentation der Ergebnisse. Hierfür sollen einige der zahlreichen Veranstaltungen und Festivitäten in der Nordstadt, aber auch darüber hinaus genutzt werden. Auf diversen internationalen Kulturfesten können die Jugendlichen ihre Arbeiten an einem eigens eingerichteten Stand präsentieren und somit Wertschätzung durch die Besucher erfahren.
Kleine Kreativangebote an den Ständen können genutzt werden, damit die teilnehmenden Jugendlichen ihr neuerworbenes Wissen und Können auch an die Familie und weitere interessierte Besucher selbst weitervermitteln können.
Ein Projekt, das somit Wertschätzung der eigenen kreativen Arbeit, aber auch das Verständnis für die kreativen Berufsgruppen in den Fokus rückt.
https://www.facebook.com/wogehtKunst

Vorstellung des Bundesprojektes „Jugend ins Zentrum

Das Konzept „Jugend ins Zentrum“ der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. wurde Anfang 2013 in das Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aufgenommen. Über das Programm fördert die Bundesvereinigung in den nächsten Jahren Angebote der künstlerischen und kulturpädagogischen Arbeit mit bildungsbenachteiligten Kindern und Jugendlichen. „Jugend ins Zentrum!“ unterstützt kulturelle Bildungsprozesse aller künstlerischen Sparten, in denen Kinder und Jugendliche im wahrsten Wortsinne im Mittelpunkt stehen und sich aktiv mit den eigenen Lebens(t)räumen auseinandersetzen können. Die Kulturprojekte werden bundesweit von lokalen Bündnissen für Bildung durchgeführt, die mindestens drei Partner aus unterschiedlichen Bereichen umfassen.
Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. engagiert sich als Dach- und Fachverband für die Anerkennung und angemessene Förderung der soziokulturellen Arbeit. Mitglieder der Bundesvereinigung sind die jeweiligen Landesverbände, in denen derzeit bundesweit rund 500 soziokulturelle Zentren, Netzwerke und Initiativen organisiert sind.